So triffst du Entscheidungen
- Such dir eine Person, die dir geduldig zuhört, ohne eigene Ratschläge einzubringen.
- Sprich alles laut aus, was dir zur anstehenden Entscheidung durch den Kopf geht.
- Achte beim Reden nicht auf Argumente, sondern auf Klang und Tonfall deiner Stimme.
- Vertraue den Sätzen, die dir ohne langes Überlegen über die Lippen kommen.
Typische Fallen
- Du besprichst deine Lage mit Menschen, die dich in eine bestimmte Richtung drängen wollen.
- Du entscheidest nach vernünftigen Listen und fühlst dich danach am falschen Ort.
- Du lässt dich von einer starken Gefühlsstimmung im Raum zu einer schnellen Zusage hinreißen.
Stärken
- Du spürst sofort, ob ein Weg zu dem passt, wer du bist.
- Deine eigene Stimme verrät dir zuverlässig, was dich glücklich macht.
- Du entscheidest unabhängig von äußeren Belohnungen oder fremdem Druck.
Schatten
- Du grübelst stumm im Kopf, statt deine Überlegungen laut auszusprechen.
- Du übernimmst die Meinungen und Ratschläge deiner Gesprächspartner ungeprüft.
- Du versuchst, deine spontanen Aussagen nachträglich mit dem Verstand zu rechtfertigen.
Im Alltag
- Mitten im Gespräch über ein Jobangebot hörst du dich plötzlich sagen, dass du ablehnst.
- Beim Erzählen merkst du am Tonfall deiner Stimme, wie deine Begeisterung sinkt.
- Eine Freundin hört dir schweigend zu, und nach fünf Minuten Reden kennst du deine Antwort.
Was dein Chart dazu sagt
- Die Innere Autorität heißt Selbst-projizierte Autorität.
- Bei der Selbst-projizierten Autorität ist das G-Zentrum mit der Kehle verbunden; Solarplexus, Sakralzentrum, Milz und Herz sind undefiniert.
- Die Selbst-projizierte Autorität kommt nur bei Projektoren vor.
Zur Selbstreflexion und Unterhaltung, keine Vorhersagen.